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10 Jahre Pinzgauerzucht Poensgen

Sie verbindet nicht nur das Geschäftliche, sondern auch die Leidenschaft für Rinderzucht - Gerhard Innerhofer und Sara Poensgen!
Sie verbindet nicht nur das Geschäftliche, sondern auch die Leidenschaft für Rinderzucht - Gerhard Innerhofer und Sara Poensgen!
Ein Blick verrät es - es handelt sich um zwei kapitale Pinzgauerkühe, v.l. Waldin (V.Raureif) und Rita (V.Ritzl)!
Ein Blick verrät es - es handelt sich um zwei kapitale Pinzgauerkühe, v.l. Waldin (V.Raureif) und Rita (V.Ritzl)!

Zum Jubiläum nur das Beste! Sara und Jan Poensgen holen sich mit zwei kapitalen Pinzgauerinnen Nummer 16 und 17 aus Österreich!

Dass es sich bei einer Frau, die von Pferden auf Kühe umsattelt, nicht um eine "gewöhnliche" handelt, mag noch bezweifelt werden, aber spätestens wenn man die Ansprüche dieser - nämlich Sara Poensgen kennt, weiß man, dass kein Weg zu weit und keine Mühe zu groß ist, um sich ausschließlich beste Rinderqualität in den Stall zu holen!

Sara Poensgens ausgeprägter Sinn für Ästhetik und Perfektion ist für die ehemalige Autoverkäuferin ein durchaus verständlicher, bezieht sich aber nicht nur auf alles "Beräderte", sondern im Besonderen auf ihre Tätigkeit als Landwirtin, welche am 7. Juli 2012 ihren Anfang als Rinderzüchterin nahm.
An diesem Tag zog Arielle, die erste von drei Pinzgauerinnen aus dem Bestand von Dr. Alfons Heseker in Warendorf bei Sara Poensgen (damals noch Nieveler) ein und das Fundament für Saras Rinderzucht, die mit der Wahl auf Pinzgauer ganz klar auch optisch begründet war, war erstmal gelegt.
Weil natürlich auch in diesem Bereich nur überdurchschnittliche Maßstäbe zum Einsatz kommen konnten, wurde alsbald mit dem Import von Pinzgauer-Genetik aus dem Salzburger Stammzuchtgebiet geliebäugelt und erste Kontakte zu Österreich geknüpft.

2016 war es dann soweit - mit Franzi und Sissi, beide aus dem Betrieb Hans-Peter Dreier, Unterascham in Neukirchen und noch dazu schwarz - war der Anfang der österreichischen Pinzgauerinnen gemacht und sechs Jahre später folgten nun mit Waldin und Rita - zwei kapitalen Pinzgauer-Erstlingskühe aus dem Betrieb von Gerhard Innerhofer, Einödberg in Mittersill - Nummer 16 und 17.
Nicht von ungefähr stellt der Anteil der "Einödbergkühen" mit insgesamt sechs Kühen mehr als ein Drittel dar und wie es scheint, hat Sara für ihren nächsten Einkauf am Einödberghof schon wieder eine Wunschliste deponiert ;) !

"Ich bin richtig glücklich mit der Auswahl dieser beiden Kühe und so darf es weitergehen", meinte Sara Poensgen auf die Anfrage, ob nach einer "Monstertour" von mehr als 800 km alles heil in Eschweiler angekommen ist. Uns bleibt nur zu wünschen, dass die Pinzgauerzucht Poensgen, die nicht nur mit höchstem Qualitätsanspruch, sondern im Besonderen mit größter Leidenschaft betrieben wird, mit viel Elan und dem nötigen Glück in die nächsten zehn Jahre starten darf und weiterhin ein großes Aushängeschild für die Pinzgauer-Zucht in Deutschland bleiben möge! 

Ein Hoch auf zehn Jahre Pinzgauerzucht Poensgen und für die Zukunft viel Freude, Glück und Segen mit euren erstklassigen Pinzgauer-Tieren, die zu unerlässlichen Botschaftern unserer Rasse geworden sind!

Christina Sendlhofer 

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