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16. Süddeutsche Fleischrindertage in Ansbach

An der Spitze der Körung sowie beim Verkauf - FREY, reinerbig und hornlos von Martin Augustin wechselte um 3.600 zu Stefan Dietrich nach Hessen.
LOKI, ebenfalls von Martin Augustin wurde um 2.300 in die Niederlande verkauft.

Erfolgreiche Hybridauktion! Fünf Pinzgauer-Stiere zu ansprechenden Preisen versteigert!

Vom 3.-4. Februar fanden in Ansbach die gemeinsamen Süddeutschen Fleischrindertage des Fleischrinderverbandes Bayern und der Rinderunion Baden-Württemberg statt.

85 Bullen der Rassen Angus, Limousin, Charlois, Fleckvieh, Zwergzebu und Pinzgauer wurden aufgetrieben und zunächst am Freitag zur Körung vorgestellt, welche bereits online live übertragen wurde.
Leider konnte Norbert Übler krankheitsbedingt mit seinen beiden Pinzgauer Stieren nicht teilnehmen.

Die fünf aufgetriebenen Pinzgauer der Züchter Martin Augustin (4 Stiere) und Wolfgang Wild (1 Stier) waren fast am Ende dran und überzeugten die Körkommission durchweg. (Ergebnisse in Auktionsliste zum Downloaden) Interessant wurde es dann vor allem am Samstag, wo ab Mittag die Versteigerung stattfand.
Die Besonderheit der „Hybrid-Veranstaltung“– die Versteigerung lief nicht nur vor Ort mit den Bietern in der Halle ab, sondern wurde ebenso per Livestream übertragen. Bieter, die sich vorab bei LiveSales registriert hatten, steigerten parallel über das Telefon mit.

Zunächst kam bei den Pinzgauern der Sieger „Frey“ mit der Katalagnummer 79 in den Ring, der höchstbewertete reinerbig hornlose Sieger von Martin Augustin in Friedberg – ein „Germanicus“-Sohn -
ging für € 3.600 an Stefan Dietrich nach Hessen.
Hierauf folgte mit der Nummer 78 der schwarze mischerbig hornlose Reservesieger „Loki“ – ein „MG-Daniel“-Sohn und wechselte den Besitzer für € 2.300 - er wird künftig in der Niederlande seinen Einsatz verrichten. Katalognummer 81 - „Baal“ – ein mischerbig hornloser „MG-Daniel“-Sohn ging für  € 2.300 an die Züchterin Andrea Keller in die Eifel.
Der vierte Bulle mit der Nummer 82 - „Eleos“ – ein mischerbig hornloser „Haller Max-Sohn“ wurde für
€ 2.300 in die Niederlande verkauft.
Nach den vier Stieren von Martin Augustin folgte zuletzt die Katalognummer 80 von Wolfgang Wild - der reinerbig schwarze und lange „Gilbert“-Sohn „Gallus“ , der für € 3.200 an die Nordseeküste zu Hauke Reimers wechselte.

Insgesamt für die Pinzgauer eine erfolgreiche Vermarktung mit sehr guter Tier-Qualität!

Andreas Wild

Pinzgauer-Versteigerungskatalog

 

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