Grüße vom Pinzgauerhof Mathias Vetsch in Sevelen/Schweiz!
Fast schon "umgefärbt" - die Milchkuhherde von Mathias Vetsch!
All jenen, die Mathias Vetsch' Milchkuhherde in den letzten Jahren etwas genauer beobachtet haben, wird vielleicht aufgefallen sein, dass sich das Braun seiner Kühe ziemlich ins Kastanienbraune verlagert hat.
Der erste, eher zufällige Kauf einer Pinzgauerkuh im Jahr 2014 hat Vetsch derart positiv überzeugt, sodass im Laufe der Jahre der Anteil seiner Pinzgauerkühe mittlerweile auf zwölf angewachsen ist und zusammen mit der Nachzucht den größten Anteil seiner bunten Herde stellt.
Mathias Vetsch, der auch Beauftragter des örtlichen Tierschutzes ist, ist somit auch für die landwirtschaftlichen Medien begehrter Ansprechpartner. Kürzlich stand Vetsch für eine Reportage im St. Galler Bauer,
einer Fachzeitschrift des St. Galler Bauernverbandes zur Verfügung.
Und weil auch sein "Pinzgauer-Vertrauensmensch" - Viehhändler Franz Scherrer zugegen war, entstanden die wunderschönen Bilder von Mathias' Pinzgauerkühe auf der Weide. Man muss kein Fachmann sein, um das Wohlgefühl der Milchkühe von Vetsch zu spüren und dürfen stolz sein, mit dem Betrieb Vetsch in Sevelen einen Betrieb zu haben, der ein unbezahlbarer Botschafter für Pinzgauer in der Milchviehhaltung ist.
Wir dürfen Mathias Vetsch ganz herzlich zu seiner Pinzgauerherde gratulieren und wünschen dem Pinzgauer Hof in Sevelen weiterhin viel Glück und Erfolg - vielleicht präsentiert sich Mathias' Herde ja eines Tages einheitlich kastanienbraun - wir hätten mit Sicherheit nichts dagegen! ;)
Danke auch an Franz Scherrer für die Übermittlung der wunderschönen Bilder!
Christina Sendlhofer

