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Perfekter Start in die Pinzgauer-Ochsenmast!

Grad erst angekommen und
schon reichlich Hunger - das "Ochsen-Startpaket" von Familie Auer in Kematen/Krems!
Auch am Hallerhof in Wals gabs wieder Nachschub von Robert Krimbacher, Lehen in Goldegg!

Ochsenfresser übersiedelten in ihre neue Heimat ins Kremstal!

Anni und Leopold Auer aus Kematen an der Krems spekulierten länger schon, ihren biologisch bewirtschafteten Ackerbaubetrieb zu einem kleinen Teil wieder mit Viehhaltung zu ergänzen, diente dieser vor Jahren auch schon als Aufzuchtbetrieb für einen oberösterreichischen Pinzgauerzüchter. 

Aus diesem Grund war vielleicht klar, dass, wenn schon wieder Rinder, dann natürlich Pinzgauer, diesmal aber für die Mast - und so kam der Auftrag nach einer Partie Pinzgauer-Ochsenfresser, die idealerweise noch vor dem Jahreswechsel nach Kematen übersiedeln müssten, um 2023 schon offiziell als Tierhalter gelistet zu sein.

Pünktlich am 27. Dezember war es dann soweit - die ersten fünf Jungochsen aus Saalfelden (drei von Zehentner, Oberpiebing, zwei von Innerhofer, Roaner) traten ihre Reise ins Oberösterreichische an und wurden mit entsprechender Freude und Wohlwollen begrüßt.

"Die Pinzgauer-Buben sind in Oberösterreich gut angekommen und finden das Kremstaler Heu auch schon sehr lecker!", so lautete der Kommentar zu den Fotos von Richard Auer, Junior von Anni und Leopold (dessen Bruder Gerald zufällig sein heuriges Schulpraktikum beim Stechaubauern in Saalfelden absolvierte;), welcher durchaus Freude und Zufriedenheit der neuen Besitzern vermittelte.

Der Start in die Pinzgauer-Ochsenmast dürfte somit geglückt sein und bis die nächsten drei "Pinzgauer-Buben" vom Oberpiebinghof bei Familie Auer eintreffen, wird das Pinzgauer-Quintett schon ordentlich an Gewicht und Größe zugelegt haben!

Wir wünschen Familie Auer viel Freude und Erfolg für ihr nächstes "exklusives Nischenprojekt" für die Direktvermarktung und freuen und jederzeit über "Pinzgauer-Nachrichten" aus dem Kremstal!


Erfolgreiche Pinzgauer-Ochsenmast betreibt Anton Langwallner, Hallerbauer in Wals schon seit einigen Jahren,
indem er seinen ehemaligen Anbindestall in einfacher Weise adaptiert hat und perfekte Voraussetzungen für die Ochsenmast schuf.
Langwallner kooperiert ebenso mit den Milchbetrieben, indem er alle männlichen Kälber von Robert Krimbacher, Lehen in Goldegg sowie von weiteren Züchtern einstellt und aufgrund einer perfekter Futterration vorzügliche Mastergebnisse erzielt.
Das Qualitätsfleisch seiner Pinzgauer-Ochsen wird fast ausschließlich über den Hofladen vermarktet, darüber hinaus sind die Ochsen auch beim Metzger in der Umgebung überaus beliebt!

Die Tatsache, dass Fleisch vom Pinzgauer-Ochsen an Qualität nur schwer zu übertreffen ist, lässt die Zahl der interessierten Ochsenmäster spürbar steigen und gibt der optimalen Verwertung und Veredelung von männlichen Kälbern eine entsprechende Chance!

Bei Bedarf an Pinzgauer-Stierkälber oder Ochsenfresser gilt nur zu bedenken, dass diese "vorbestellt" sein sollten, da die Fressererzeugung eine Mindestzeit von vier Monaten benötigt. Unverbindliche Auskunft oder Bestellung jederzeit bei Christina Sendlhofer, Tel. 0664 8132660

Christina Sendlhofer 

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