Pinzgauer-Grüße aus dem Gößgraben!
Udo Bayers Pinzgauer sorgen für Aufsehen auf der Steirischen Hochalm!
Einen sehr netten Erfahrungsbericht übermittelte uns Udo Bayer, Pinzgauer-Fleischrinderzüchter aus Leoben/Steiermark.
Der gelernte Metzger und Postbeamte schwört seit einigen Jahren auf die Pinzgauer und hat sich bei der Novemberversteigerung 2016 mit einem Zuchtkalb (aus dem Betrieb Gabriele Huber, Brandstatt, Radstadt) selber ein großes Geschenk bereitet...
Im Leobener Stadtteil Göss liegt der Gössgraben mit der Hochalm, die im Besitz von Baron Franz Mayr-Melnhof-Saurau ist.
Hier auf 1.643 weiden jährlich ca. 50 bis 70 Stück Vieh von acht Aufzinser. Darunter befinden sich auch meine vier Pinzgauer Mutterkühe mit "Anhang", die der absolute Blickfang der Almbesucher sind. Die Steirer wissen nicht nur das Aussehen und die gutmütige Art dieser Rasse zu schätzen, sondern auch deren absolut feinfasriges Fleisch.
Solche Top-Zuchttiere sind aber auch ein Verdienst von Familie Huber aus Radstadt, von der unser letztes Zuchtkalb (Major x Gerwin) vom November stammt.
Dank deren vorbildlichen Umgang mit ihren Tieren ist es nicht schwer, daraus eine charaktervolle, gutmütige Mutterkuh zu formen und es wird sicher nicht die letzte Nachzucht aus diesem Betrieb sein, die in der Steiermark ein neues Zuhause findet!
Lieber Udo,
danke für diesen wunderbaren Beitrag, der uns und im Besonderen Familie Huber sehr ehrt! Dass sich ein guter und liebevolle Umgang mit den Tieren auf die Entwicklung nur positiv auswirkt, ist im Allgemeinen ja nichts Unbekanntes. Es bestätigt sich hier einmal mehr, dass die altbewährten Haltungsformen wie Anbindehaltung in Kombination mit Weidehaltung nicht nur ihren Grund, sondern vor allem ihre Berechtigung haben!
Für deine Pinzgauer wünschen wir dir weiterhin viel Glück und Erfolg und freuen uns jederzeit auf ein Wiederhören oder -lesen und natürlich auf ein Wiedersehen in Maishofen!
Christina Sendlhofer


