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Tier & Technik St. Gallen 2016

Mit solchen Tieren wirbt man gerne! Viehhändler Hinder sen. und jun. sowie Thomas Sendlhofer präsentieren die schöne Pinzgauerin!
Mit solchen Tieren wirbt man gerne! Viehhändler Hinder sen. und jun. sowie Thomas Sendlhofer präsentieren die schöne Pinzgauerin!
Topqualität aus Leogang - beide Kalbinnen (V.Moro) stammen aus dem Betrieb der Familie Scheiber, Hartl.
Topqualität aus Leogang - beide Kalbinnen (V.Moro) stammen aus dem Betrieb der Familie Scheiber, Hartl.
Sie zogen wahrlich viele Blicke auf sich -
Sie zogen wahrlich viele Blicke auf sich -
- und wurden mit zahlreichen Streicheleinheiten bedacht ;)
- und wurden mit zahlreichen Streicheleinheiten bedacht ;)

Pinzgauer als Blickfang auf Schweizer Tiermesse!

Die größte Schweizer Fachmesse für Landwirtschaft und Tierhaltung in St.Gallen wird alljährlich von der österreichischen Rinderzucht als Werbeplattform für die Exportvermarktung genutzt.

Der von der Rinderzucht Austria koordinierte Messeauftritt wurde mit Tieren der Rasse Grauvieh, Tuxer und Pinzgauer beschickt.

Die gut harmonierende Kollektion wurde an vier Messetagen von Donnerstag bis Sonntag präsentiert und fand beim Fachpublikum großen Anklang.

Interessenten und Züchter aus der Schweiz, aber auch aus Deutschland und Vorarlberg informierten sich am stark frequentierten Messestand über die ausgestellten Rassen. Die Gespräche mit zahlreichen bereits Pinzgauer haltenden Landwirten (Milch- und Fleischrinder) ergaben eine positive Resonanz, geschätzt werden in Mutterkuhhaltungsbetrieben vor allem die guten Muttereigenschaften und die Umgänglichkeit der Tiere. Die meisten Betriebe machen Kreuzungszucht mit der Rasse Limousin, es gibt aber auch welche die sich der Reinzucht verschrieben haben. Neben dem Fachpublikum wurde die Messe vor allem am Sonntag auch von zahlreichen Konsumenten gut besucht.

Die ausgestellten Pinzgauertiere, zwei trächtige Kalbinnen aus dem Stall der Familie Scheiber, Hartlbauer in Leogang demonstrierten in eindrucksvoller Weise die Vorzüge der Rasse. Die noch jungen, rahmigen Kalbinnen konnten mit gutem Fundament, entsprechender Bemuskelung und guten Euteranlagen voll überzeugen. Beide stammen väterlicherseits von Moro, einem Moltussohn ab und kalben im August vom Besamungsstier Napoleon. Die Tiere wurden im Jänner von der Fa. Hinder am Hof angekauft und konnten bereits an den ersten Messetagen an einen Züchter verkauft werden.

Mit jährlich zwischen 100 und 150 exportierten Pinzgauer Kühen und Kalbinnen ist die Schweiz für Pinzgauer das Exportland Nummer eins und das Interesse ist nach wie vor ungebrochen.

Für März/April sind schon wieder Ankäufe für Fleckvieh und Pinzgauer geplant und wir hoffen auf zahlreiche Meldungen.

Schließlich wollen die von der Vianco und der Fa. Hinder angeworbenen Interessenten und Käufer bestmöglich bedient werden.

Thomas Sendlhofer

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