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Almzeit - wohl die schönste Zeit!

Dem Hochkönig zu Füßen - am Rapoldsberg..
..oder am Widdersberg in Mühlbach!
Wunderbares Bild auf der Piff-Hochalm!

Flora und Fauna in Hochform!

Wer in diesen Tagen die Gelegenheit zum Wandern und Bergsteigen hat, wird auch in den höheren Regionen mit wunderschönen Bildern unserer Pinzgauer belohnt. Es sind schließlich unsere Wiederkäuer, die mit der Beweidung der Bergwiesen eine wichtige Kultur- und Landschaftspflege leisten und uns nebenbei mit gesunden Lebensmitteln versorgen.

Unabhängig voneinander erreichten uns gleich einige Bilder aus dem kitschig schönen Hochköniggebiet -
unter anderem ein paar von den Milchkühen von Petra und Michael Schiefer, Holzmann in Flachau, die am Rapoldsberg in Mühlbach ihren Sommer verbringen.
Während die Kühe daheim am Holzmannhof in Flachau an das Automatische Melksystem gewöhnt sind, wird auf der Alm noch "Hand angelegt" - für die Kühe das kleinste Problem und für Almbauer Michi ebenso keines, hat er mit Tochter Eva-Maria schon eine routinierte Helferin an seiner Seite!

Leonhard Stock, Oberbergbauer in Bischofshofen übermittelte das schöne Bild von den Scheideggkühen (Familie Kendlbacher, Mühlbach), die sich am herrlichen Almleben am Widdersberg - Agrargemeinschaft am Fuße des Hochkönigs - erfreuen!

Wie schön ein Rinderleben sein kann, bezeugt auch das Bild von Hannes Hofer, Hub in Zell am See, der am vergangenen Wochenende seine Kalbinnen inmitten der "Schulkalbinnen und -ochsen" auf der Piff-Hochalm inmitten des Glocknergebietes besuchte. Die Vegetation zeigt sich in diesen Tagen in ihren schönsten Farben und bietet dem Jungvieh beste Voraussetzungen für ein hervorragendes Wachsen und Gedeihen!

Einen beliebten Platz bevölkern derzeit auch die Kalbinnen von Josef Unterkirchner, Dürrnbach in Goldegg, die unweit der schönen Hirtenkapelle in Goldegg-Weng stationiert sind und von Alexander Kendlbacher mit der Kamera "eingefangen" wurden!

Es gilt nun also, die schöne Zeit des Sommers in vollen Zügen zu genießen, liegt die Sommersonnenwende bereits hinter uns. Es tut der Freude allerdings keinen Abbruch, sind die Tage lange genug, um die Schönheit unserer Berg- und Almenwelt bewusst zu erleben und dankbar zu sein - für eine wunderbare Schöpfung, die uns geschenkt ist und dank dem Fleiß unserer Bauern auf diese Art und Weise kultiviert wird!
Setzen wir alles daran, dass es so bleibt, indem wir den Pflegern und Bewirtschaftern unserer wundervollen Heimat den Rücken stärken und den uns möglichen Beitrag für ein gutes Miteinander leisten!

Christina Sendlhofer 
 

 

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