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Wertvolles Frachtgut - Pinzgauer-Genetik für die Schweiz!

Entwickelte sich zum kapitalen Zuchtstier - Teststier Franser
Entwickelte sich zum kapitalen Zuchtstier - Teststier Franser
in bester Gesellschaft mit Haller-Mario sowie einer Qualitätsküh von Martin Koidl, Hinterbichl, Rauris.
in bester Gesellschaft mit Haller-Mario sowie einer Qualitätsküh von Martin Koidl, Hinterbichl, Rauris.
Imponierend auch die Auswahl der Weiblichen!
Imponierend auch die Auswahl der Weiblichen!

Teststier FRANSER, Jungstier Haller-MARIO und 43 Weibliche erfolgreich übersiedelt!

Mit insgesamt 45 Pinzgauer-Rindern an Bord machte sich der Viehtransport der Firma Hartl in den Nachtstunden zum 11. Mai auf den Weg zu bekannten Pfaden - einmal mehr wurde das Bestimmungsland Schweiz angesteuert, um die eingekaufte Rindergenetik ihren neuen Besitzern - den Viehvermarktungsfirmen Hinder und Scherrer zu übergeben.

Mit im Gepäck waren diesmal auch zwei vielversprechende männliche Exemplare - der bald vierjährige Teststier FRANSER (Franzel x Samson, geb.9.9.2017, Z.Hubert Wörgötter, Moosburg, Uttendorf) sowie der genetisch hornlose Jungstier Haller-MARIO von Fritz Gschoßmann, Holzmeister in Kaprun - welche sich
Franz Scherrer als hochkarätige, heiß begehrte "Verleihstiere"
sicherte. 

Zuchtstier Franser, der die Doppelnutzung der Pinzgauerrasse perfekt verkörpert und seit dem Herbststiermarkt 2018 die Herde von Bernhard und Martina Heugenhauser, Duxner in Saalfelden komplettierte, hat seine Gene in einer qualitätsvollen Nachzucht bereits sichtbar gemacht.

Mit Haller-Mario, einem top entwickelten Moritz-Sohn aus dem Fleischrinder-Zuchtbetrieb Gschoßmann, Holzmeister verspricht sich Franz Scherrer die Vererbung von genetischer Hornlosigkeit, deren Nachfrage auch in der Schweiz eine sehr große ist!

Auch die Qualität der weiblichen, trächtigen Kalbinnen und Kühe war durchaus eine sehr zufriedenstellende und so hoffen wir, dass die vielversprechende, sehr gefragte Pinzgauer-Genetik nicht nur gut in ihrer neuen Heimat ankommt, sondern sich vor allem bewährt und für viel Freude bei ihren neuen Besitzerfamilien sorgt!

Mit der 45-köpfigen Pinzgauer-Ladung sind es in diesem Frühjahr schon an die 100 Stück an Pinzgauerrindern,
die ihre neue Heimat im Land der Eidgenossen gefunden haben!

Einen herzlichen Dank verdienen sich an dieser Stelle im Besonderen die Viehhändler Rolf Hinder und
Franz Scherrer für die kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie die Firma Hartl,
die seit Jahren für eine Top-Logistik steht und für den sicheren, sehr komfortablen Transport der Rinder verantwortlich zeichnet - schließlich ist Viehkauf unbedingt Vertrauenssache und bedarf einer perfekten Zusammenarbeit aller Verantwortlichen! 

Christina Sendlhofer 

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