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Zwei mal zwei macht vier - doppeltes Züchterglück von Stephan Hoppe!

Zwei Kühe und ein ganzer Kindergarten! Gleichmäßig schön - so präsentieren sich die Kälber aus kr Glöckner x kr Maik.
Nicht umsonst an der Spitze der deutschen Pinzgauer-Fleischrinderzucht - LERCHE (V.kr Maik) überzeugt in allen Belangen!

Deutschlands Nummer 1 sorgt für Nachwuchs Nummer 5 und 6!

Zwei Zwillingsgeburten an einem Tag sind sicher keine Rarität, aber Überraschung genug -
zumindest bei Stephan Hoppe, der am 20. März gleich ein "ganzes Kleeblatt" an Pinzgauer-Nachwuchs willkommen heißen durfte.

Zwei kr Maik-Töchter brachten jeweils ein kr Glöckner-Pärchen zur Welt, eine davon ist wahrlich keine Unbekannte -
LERCHE, Deutschlands Nummer 1 im Gesamtzuchtwert der Pinzgauer-Fleischrinderzucht.

Lerche brachte bei ihrer vierten Kalbung das zweite Mal Zwillinge zur Welt, ist somit sechsfache Mutter und verweist auf eine Zwischenkalbezeit von 364 Tagen bei ausschließlich künstlicher Besamung.(!)

"Einen Sack Flöhe hüten ist leicht dagegen",  meinte Stephan Hoppe nach dem geglückten Fototermin,
"sind halt Glöckner-Kälber - sehr schön und voller Leben!",  so die positive Erfahrung des bekannten, durchaus nicht anspruchslosen Züchters im Gebrauch der begehrten caRINDthia-Genetik.

Nicht schwer nachzuvollziehen, wenn man sich die quicklebendige Spielgruppe anschaut, die sich ihres jungen Lebens freut und bestens gedeiht.

In der Hoffnung, dass sich auch die Mütter bestmöglich und schnell von ihren Strapazen erholen und genug der "doppelt begehrten" Milch produzieren, gratulieren wir Stephan Hoppe zum freudigen Ereignis, das ihm nicht nur sechzehn kastanienbraune Beine, sondern auch genug der Beschäftigung beschert hat -

alles Gute und ganz viel Glück und Segen mit dem schönen Viererpack!

Christina Sendlhofer 

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